Bewohner Vollversammlung

Geschrieben von Azubiwerk am November 9, 2017. in Start, Unkategorisiert

Am 6. November 2017 fand die jährliche Versammlung aller Bewohnerinnen und Bewohner des Azubiwohnheims in Hamburg-Wandsbek statt. Nach einem gemeinsamen Grillen im Innenhof fanden sich alle zusammen, um sich auszutauschen. Dabei ging es nicht nur um den neu gewählten Wohnheimrat, sondern auch um Wünsche, Fragen und Anliegen der Bewohner.

   

Senatorin Dr. Leonhard übernimmt Patenschaft

Geschrieben von Wolfgang Nacken am September 6, 2017. in Start, Unkategorisiert

Die Hamburger Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard hat die Patenschaft fürs Azubiwerk übernommen. In einer feierlichen Zeremonie hat sie uns heute die Urkunde überreicht und die große Bedeutung des Azubiwerks für die Freie und Hansestadt Hamburg betont. Die Entwicklung des Azubiwohnheims in Wandsbek verfolgt sie sie längerem mit großem Interesse – 2016 war sie es, die das Wohnheim offiziell eröffnete.

Unser erster Honig

Geschrieben von Wolfgang Nacken am Juli 28, 2017. in Start, Unkategorisiert

Geschafft. Die erste Honigernte der Bienenvölker auf dem Dach des Auszubildenwohnheims in Wandsbek ist eingebracht.

„Hamburg braucht mehr Azubiwohnheime“

Geschrieben von Wolfgang Nacken am Mai 2, 2017. in Start, Unkategorisiert

Die Bewohner des Azubiwohnheims in der Hammer Straße haben sich mit einem eigenen Block auf der diesjährigen 1.-Mai Demonstration des DGB Hamburg beteiligt. Im Mittelpunkt standen dabei Forderungen nach mehr bezahlbarem Wohnraum für Auszubildend. „Wir wollen klar machen, dass Ausbildung ein wichtiger Teil der Arbeitswelt ist und die Rahmenbedingungen stimmen müssen“, so Finja, für ihre Ausbildung im letzten Jahr von Flensburg nach Hamburg ins Azubiwohnheim gezogen ist. Mittlerweile sind alle 156 Zimmer belegt, die Zahl der Bewerber übersteigt das Angebot mit rund 2.500 um das 16-fache.

Die Grillsaison ist eröffnet

Geschrieben von Wolfgang Nacken am März 22, 2017. in Start, Unkategorisiert

Endlich ist es soweit: wir haben die diesjährige Dachterrassensaison am 16. März mit einem gemeinsamen Grillen eröffnet. Nun steht die weitere Begrünung der Dachterrasse an – die Garten-AG 2017 wird Anfang April gegründet werden.

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Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -, Unkategorisiert

Umfrage unter Azubis: Hohe Nachfrage nach Azubiwohnheim

Geschrieben von Azubiwerk am Dezember 14, 2011. in Unkategorisiert

Im Ausbildungsjahr 2011/2012 hat das Azubiwerk 507 Auszubildende von großen Unternehmen in Hamburg befragt. Die Umfrage wurde unter anderem bei Airbus Hamburg, Iwan Budnikowsky, Hamburg Süd, der Deutschen Bahn AG und der Haspa durchgeführt. Gefragt wurden die Auszubildenden unter anderem zu ihrem persönlichen Einkommen, Wohnformen, Mieten, Wegzeiten und ihrem Interesse am Projekt eines Auszubildendenwohnheims. Aus der Studie geht hervor für welche Zielgruppen das Projekt besonders interessant ist und welche Faktoren zu vernachlässigen sind.

Fast die Hälfte der ca. 40.000 Auszubildenden in Hamburg kommt aus anderen Bundesländern zur Ausbildung nach Hamburg.

Viele Auszubildenden sind beim Start ihrer Ausbildung noch nicht volljährig. Für diese Auszubildenden und ihre Eltern ist es organisatorisch und rechtlich sehr kompliziert die passende Unterkunft in der noch fremden Stadt zu finden.

So könnte der Campus des Azubi- Wohnheims an der Hafenbahn aussehen

In der Umfrage hat sich deutlich gezeigt, dass knapp zwei Drittel (62,7%) der befragten Auszubildenden ursprünglich nicht aus Hamburg kommen. Diese Zahl liegt damit oberhalb der offiziellen Statistiken, die von weniger als 50% ausgehen.

 

Die Auszubildenden, die nicht aus Hamburg kommen, interessieren sich zu 49,4% für ein Zimmer im Wohnheim des Auszubildendenwerks. Die Nicht-Interessierten umfassen 17,4%, während 33,2% ihr Interesse an Bedingungen knüpfen.

Insgesamt sind also 82,6% der nicht aus Hamburg kommenden Auszubildenden grundsätzlich an einem Zimmer in einem Wohnheim interessiert.

Weiter haben die Befragten Gründe aufgelistet, die für das Wohnen in einem Auszubildendenwohnheim des Auszubildendenwerks sprechen.

Wichtigste „Pro-Argumente“ sind der Wunsch nach Unabhängigkeit, der günstige Preis und der Wunsch nach kürzeren Arbeitswegen. Insbesondere der starke Wunsch nach kürzeren Arbeitswegen steht im engen Zusammenhang mit der im Rahmen der Befragung festgestellten teilweise sehr hohen Belastungen durch lange Wegzeiten. Dies ist ein wichtiges Argument für die von den Initiatoren angestrebte zentrale Lage des Wohnheims.

In der Gesamtauswertung für alle befragten Auszubildenden bejahen mehr als drei Viertel ein Interesse oder können sich ein Leben im Wohnheim unter Bedingungen vorstellen. Nur eine sehr kleine Minderheit äußert sich kritisch zum Konzept. Die Gründe für ein „nein“ liegen meist in der guten Wohnsituation im Elternhaus oder in Partnerschaften begründet.

Interessant ist die Feststellung, dass weder das Alter, noch das Geschlecht oder die Höhe der Ausbildungsvergütung für das Interesse an einem Wohnheimzimmer ausschlaggebend sind.

Die Ergebnisse der Statistik sind damit deckungsgleich mit den seitens der Initiatoren des Auszubildendenwerkes formulierten Erwartungen. Gerade für die Auszubildenden, die noch bei ihren Eltern leben, aber mit langen Fahrtzeiten konfrontiert sind, ist das Angebot überdurchschnittlich attraktiv.

Die gesamte Auswertung kann in der Gesamtstudie nachgelesen werden

Zur Studie

Behörde blockiert Azubi-Wohnheim

Geschrieben von Azubiwerk am Dezember 14, 2011. in Unkategorisiert

Hamburger Abendblatt vom 26.07.2012 von Ulrich Gassdorf

Bürgermeister, Parteien und Wirtschaft wollen den Neubau – doch die Stadtentwicklungsbehörde stellt sich quer. SPD plant Bürgerschaftsbeschluss

 


Ein Blick in die Zukunft:So könnte der Campus des Azubi- Wohnheims an der Hafenbahn Foto: Azubiwerk

WILHELMSBURG :: Hamburg soll ein Auszubildenden-Wohnheim mit rund 500 Plätzen bekommen – so weit sind sich die Stiftung Azubiwerk, Politik, Institutionen wie die Handelskammer und namhafte Unternehmen einig. Der Bedarf ist groß, zurzeit absolvieren mehr als 38 300 junge Menschen ihre Ausbildung in der Hansestadt. Auch Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) unterstützt das Vorhaben. Doch die federführende Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) offensichtlich nicht….

….Doch die Position des Staatsrats stößt in der eigenen Partei auf Kritik. „Hamburg benötigt dringend ein Azubi- Wohnheim in der geplanten Größenordnung und zwar an einem Standort. Die Stadt sollte sich zügig sowohl um ein Grundstück als auch um mögliche finanzielle Unterstützung kümmern“, sagt Jan Balcke, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion. Den überarbeiteten SPD-Antrag will Balcke bei einer der nächsten Sitzungen des Wirtschaftsausschusses im August oder September auf die Tagesordnung setzen lassen: „Wir werden den Antrag dann beschließen und zum weiteren Beschluss an die Bürgerschaft weiterleiten. An diesen Beschluss wäre der Senat dann gebunden.“ Die Grünen befürworten ebenfalls das geplante Wohnheim.

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