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Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -

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Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -

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Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -

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Impressum

Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -

Angaben gemäß § 5 TMG:

Stiftung Azubiwerk
Hammer Str.8
22041 Hamburg

Vertreten durch:

Patrick Fronczek

Kontakt:

Telefon: +49 40 607 71 44-70
E-Mail: info@azubiwerk.de

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht:Hamburg
Registernummer: HRB 115773

Aufsichtsbehörde:

Amt für Justizvollzug und Recht im Referat Stiftungsanfelegenheiten der Freien und Hansestadt Hamburg

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung:

Name und Sitz der Gesellschaft:

Generali Versicherungen
Adenauerring 7
81737 München

Geltungsraum der Versicherung: Deutschland

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Patrick Fronczek

Hinweis auf EU-Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: http://ec.europa.eu/consumers/odr
Unsere E-Mail-Adresse finden sie oben im Impressum.

Fragen/Antwort

Geschrieben von Azubiwerk am April 5, 2016. in -, Bewerben

Fragen und Antworten rund um die Themen Bewerbung, Mietvertrag, Wohnheim und Ausstattung

Bewerbungsformular

Geschrieben von Azubiwerk am April 5, 2016. in -

Wohnen in Wandsbek

Geschrieben von Azubiwerk am März 21, 2016. in -

In Wandsbek eröffnet zum 15.07.2016 das erste Wohnheim für Auszubildende mit 156 Zimmern.

4 Einzelappartements
92 Zimmer in 2er WGs
36 Zimmer in 3er WGs
24 Zimmer in 4er WGs

sowie 274 qm Gemeinschaftsfläche.

ein großer Gemeinschaftsraum mit Bar auf 116 qm
eine Lounge mit großer Leinwand auf 51 qm
eine Dachterrasse mit Grill und Bar auf 107 qm
und eine Waschküche sowie Tiefgarage im Untergeschoss.

Wohnen

Geschrieben von Azubiwerk am Januar 27, 2011. in -, Wohnen

Jedes Jahr kommen circa 6.000 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern nach Hamburg, um hier ihre meist dreijährige duale Berufsausbildung zu absolvieren. Der der praktische Teil der Ausbildung findet im Betrieb, der theoretische Teil in der Berufsschule statt. Somit lernen und arbeiten ständig etwa 18.000 Azubis in Hamburg, die entweder täglich aus ihrem Heimatort pendeln oder in Hamburg Wohnraum benötigen. Insgesamt gibt es in Hamburg circa 38.000 Auszubildende in einem Alter zwischen fünfzehn und Mitte 20.

Bezahlbarer Wohnraum für diese Zielgruppe ist knapp. Die Stiftung Azubiwerk entwickelt deshalb in Wandsbek ein Wohnheim für 156 Auszubildende. In dem neuen  Gebäudekomplex enstehen Wohnungen für jeweils zwei bis vier Personen sowie verschiedene Gemeinschaftsräume, um den jungen Auszubildenden ein gemeinschaftliches Leben am Ort ihrer Ausbildung zu ermöglichen.

Unterstützung

Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -, Stiftung, Wohnen

Auszubildende werden mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Oft kann die notwendige Unterstützung nicht von den Eltern oder Betrieben sichergestellt werden.

Für die Bewohner des Wohnheims wird es deswegen eine pädagogische Begleitung geben, die bei Problemen helfen wird. Insbesondere minderjährigen Auszubildenden wird so ein erfolgreicher Start in die Ausbildung in Hamburg ermöglicht.
Darüber hinaus wird das Auszubildendenwerk eine Beratung für finanzielle Zuschüsse anbieten.

Unterstützer

Geschrieben von Azubiwerk am Januar 27, 2016. in -

Professor Heinz Lohmann

Gesundheitsunternehmer und Vorsitzender der Initiative Gesundheitswirtschaft
"Pflege ist ein toller Beruf und zukunftssicher zudem, weil wir dringend viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern, in den Pflegeheimen und in den ambulanten Diensten benötigen. Da darf die Erfüllung eines Ausbildungswunsches auf gar keinen Fall daran scheitern, dass die jungen Menschen, die in die Pflege wollen, keine geeigneten, vor allem bezahlbare, Wohnungen finden. Deshalb ist es so wichtig, dass die Stiftung Auszubildendenwerk auch für Pflegeschülerinnen und –schüler geförderten Wohnraum bereitstellen kann."

 

Michael Osterburg

Fraktionschef der Grünen in der Bezirksversammlung Mitte
"Die Entwicklung ist vorbildlich mit 60 Prozent geförderten Wohnungen, den Auszubildendenwohnungen, Familienwohnungen und besonders der stadtteilbezogenen Nutzung mit der Tante Münze. Es hat sich gelohnt, dass Stadtteil und Politik gemeinsam dafür gekämpft haben."

 

Falko Droßmann

Bezirksamtsleiter in Hamburg Mitte
"Dieses Bauvorhaben ist ein Gewinn für das Münzviertel und wird zu einer Belebung des Standortes beitragen. Besonders wichtig ist, dass hier dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende entsteht."

 

Olaf Scholz

Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt
"Der angespannte Wohnungsmarkt in Hamburg macht es insbesondere für junge Leute schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Studierenden bietet das Studierendenwerk über 3.500 Zimmer in Wohnheimen an. Für die fast 40.000 Auszubildenden in Hamburg gibt es bisher kein vergleichbares Angebot. Deshalb unterstütze ich das große Engagement einiger Sozialdemokraten, die sich seit Jahren für die Schaffung einer Stiftung Auszubildendenwerk unter Beteiligung der Sozialpartner einsetzen. Der Bau eines Wohnheims für Auszubildende ist ein dringendes Anliegen. Ich bin zuversichtlich, dass wir bald mit dem Bau eines Wohnheims für Auszubildende beginnen können."

 

Andrea Nahles

ehem. Bundesministerin für Arbeit und Soziales
„Das ist ein bundesweit herausragendes Projekt, das genau die richtigen Angebote für die Bedürfnisse von Azubis macht.“

 

Dr. Melanie Leonhard

Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
„Ich freue mich, dass das Angebot des Azubiwerks schon im ersten Jahr so gut angenommen wird“

 

André Mücke

Vizepräses der Handelskammer Hamburg
"Die Hamburger Wirtschaft ist auch auf Auszubildende aus dem Umland angewiesen, doch die können nur hier arbeiten, wenn sie auch bezahlbaren Wohnraum angeboten bekommen – und der ist leider Mangelware in der Hansestadt.“

 

Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz

Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg
"Bereits heute kommt ca. die Hälfte unserer jährlich 10.000 neuen Auszubildenden aus anderen Bundesländern, wo der demographischen Wandel teilweise bereits voll eingesetzt hat. Daher ist es zwingend erforderlich die Attraktivität der Hansestadt als Ausbildungsstandort weiter zu steigern. Die Schaffung von mehr günstigem und attraktivem Wohnraum für Lehrlinge ist hierzu ein überaus geeigneter Schritt. Wir haben uns daher bereits im Jahr 2010 zur umfänglichen Unterstützung und Begleitung des Projekts entschlossen und dies auch so den Initiatoren und dem Senat zugesagt."

 

Manuela Herbort

Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein
"Fehlender Wohnraum in Ballungsräumen wie Hamburg ist insbesondere auch für Auszubildende ein Problem. Die Deutsche Bahn unterstützt deshalb die Initiative, mit einem Auszubildendenwerk bezahlbaren Wohnraum in Form von pädagogisch unterstützen Wohnheimen zu schaffen. Damit wird nicht nur die Integration von Jugendlichen gefördert, sondern auch die duale Berufsausbildung insgesamt gestärkt."

 

Uwe Grund

bis 2013 Vorsitzender des DGB Hamburg
"Die Zahl junger Menschen in unserer Gesellschaft ist rückläufig. Wir müssen deshalb die duale Ausbildung in Hamburg attraktiv gestalten und die sozialen Probleme der Auszubildenden lösen. Ein Auszubildendenwerk kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Alle Akteure der Berufsbildung sollten hierfür zusammenarbeiten und ihre Kompetenzen einbringen."

 

Matthias Saecker

Leiter Talent Management bei der Haspa
 „Mit 475 Ausbildungsplätzen ist die Haspa einer der größten Ausbilder in Hamburg. Bezahlbarer Wohnraum für Azubis hat für uns daher einen hohen Stellenwert. Dieser ist eine Voraussetzung dafür, dass Hamburg im Wettbewerb um engagierte Auszubildende auch in Zukunft Punkten kann.“

 

Julia Wöhlke

Mitglied der Geschäftsleitung, Moderator Mitarbeiterservice & -entwicklung bei Budnikowsky
 „Als kundenorientierter Drogeriemarkt ist Budnikowsky auf gute Auszubildende angewiesen. Diese kommen oft nicht aus Hamburg.  Bezahlbarer Wohnraum und eine pädagogische Betreuung für die Auszubildenden wären auch für unsere Auszubildenden eine wichtige Unterstützung. Deswegen unterstützen wir gerne das Projekt Auszubildendenwerk und freuen uns auf die Realisierung.“

 

Frank Glücklich

bis 2013 Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg
"Das Handwerk braucht mehr junge Leute, die sich für eine Ausbildung in einem Handwerksberuf entscheiden. Jeder dritte Lehrling im Hamburger Handwerk stammt allerdings aus dem Umland. Darum ist es wichtig, attraktive Wohnbedingungen für diese jungen Leute zu schaffen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat die Handwerkskammer Hamburg die Idee zu einem Azubi-Wohnheim schon in der ersten Planungsphase begrüßt. Was Studierenden das Leben leichter macht, sollte auch für Auszubildende ein selbstverständliches Angebot sein."

 

Josef Katzer

Präsident der Handwerkskammer Hamburg
"Die Handwerkskammer Hamburg unterstützt die Idee des Azubi-Wohnheims seit den ersten Planungen. Das Handwerk braucht den Nachwuchs, auch aus dem Umland. Über die Stiftung Azubiwerk i.G. würde für diese jungen Menschen attraktiver und bezahlbarer Wohnraum geschaffen. Es gibt keinen Grund, das, was für Studierende selbstverständlich ist, Auszubildenden zu versagen."

 

Dr. Wolfgang Hammer

bis 2013 Abteilungsleiter Jugend- und Familienpolitik, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
"Die im Kontext eines Auszubildendenwohnheims vorgenommene konzeptionelle Planung einer im Einzelfall unterschiedlich intensiven und abrufbaren pädagogischen Begleitung halte ich für fachlich sinnvoll. Gerade wenn man davon ausgeht, dass eine Reihe von Auszubildenden im Azubi-Wohnheim aus dem näheren oder weiteren Umland kommen werden, ist es für die jungen Menschen, insbesondere wenn sie noch minderjährig sind, und für ihre Eltern ein Stück zusätzlicher Sicherheit in der Weltstadt Hamburg. Meiner Meinung nach müsste dies auch im Interesse kooperierender Ausbildungsbetriebe liegen, da manche Gefährdungen, die zum Ausbildungsabbruch führen können, wenn kein pädagogisches Back-Office vorhanden ist, so vermieden werden können. Ich sehe der Umsetzung des Projektes aus fachlicher Sicht mit Wohlwollen entgegen."

 

Michael Thomas Fröhlich

Hauptgeschäftsführer der UV Nord – Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e. V.
„Als Sozialpartner begrüßen wir die Initiative für ein Auszubildendenwerk. Schon jetzt kommen viele Jugendliche aus dem Umland nach Hamburg, um bei uns eine duale Ausbildung zu absolvieren. Angesichts der demografischen Entwicklung wird sich dieser Trend verstärken. Um so wichtiger ist es, dass die Auszubildenden, die von auswärts kommen, bezahlbaren Wohnraum und eine entsprechende Betreuung vorfinden. Davon profitieren sie, aber auch die Unternehmen und der Wirtschaftsstandort Hamburg.“

 

Jan Eulen

Vorsitzender der IG BCE Hamburg
"Fehlender bezahlbarer Wohnraum ist auch für Auszubildende mit vergleichsweise hohen Ausbildungsvergütungen ein Problem. Ich unterstütze deshalb die Idee von Wohnheimen und einem Auszubildendenwerk. Der Ansatz einer gemeinsamen Lösung unter Mitwirkung der Sozialpartner ist richtig und sinnvoll. Die Trägerschaft eines Auszubildendenwerkes ist keine Aufgabe der Stadt, wenn die Sozialpartner in Kooperation mit einer Stiftung eine eigene Lösung finden können."

 

Jan Balcke

Ausbildungsleiter AIRBUS Hamburg
"Dieses Vorhaben setzt neue Maßstäbe! Die richtige Zielgruppe, die richtige Maßnahme zur richtigen Zeit. Ich unterstütze das AzubiWerk."

 

Nils Kanter

2011 EVG-Jugend Hamburg und Arbeitskreis der Jugend- und Auszubildendenvertretungen der Deutschen Bahn AG in Hamburg
"Bei der Diskussion um ein Wohnheim für Auszubildende ist die besondere Situation Auszubildender zu beachten. Auszubildenden soll eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Beratung in Fragen der Berufsausbildung, in Gehalts- und Versicherungsfragen, sowie in Fragen des Arbeits- und Sozialrechtes ermöglicht werden. Dies ist durch sozialpädagogisch betreutes Wohnen zu erreichen. Insbesondere für junge Menschen, die neu in der Stadt sind, ist es eine besondere Belastung, dass die Arbeitsorte oft vom Elternwohnort weit entfernt liegen. Eine sozialpadagogische Unterstützung wäre wünschenswert."

 

Annegret Biller

ehemalige Bildungsreferentin im Bereich Qualifizierung Ressort 11 in der ver.di Bundesverwaltung
"Fehlender Wohnraum für Auszubildende ist insbesondere in den Metropolen ein Problem für Auszubildende in jungem Alter und mit geringen Ausbildungsvergütungen. In Hamburg fehlen für diese Zielgruppe die sonst in vielen Städten üblichen Wohnheimangebote. Dies würde auch noch mehr Jugendliche zu einer Ausbildung in Hamburg motivieren, denn nicht jede/r hat Tante oder Onkel, bei denen sie wohnen können während ihrer Ausbildungszeit. Hamburg braucht qualifizierte Auszubildende aus allen sozialen Schichten, ein guter Anfang, wenn hier nun mit dem Bau eines Wohnheims ein erster Schritt zur Lösung dieses Problems getan wird. Deswegen unterstütze ich dieses Projekt ausdrücklich."

 

Gunther Steffens

Bereichsleiter Qualifizierung, ver.di-Bundesvorstand, alternierender Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses der Handelskammer Hamburg (Arbeitnehmerseite)
"Fragen bezüglich der dualen Ausbildung werden bundesweit vielfach gemeinsam von Gewerkschaften und Arbeitgebern beraten. Das Auszubildendenwerk ist eine hervorragende Idee, um in diesem System der Sozialpartnerschaft auch soziale Probleme der Auszubildenden in Hamburg gezielt anzugehen; zudem kämen wir dem Ziel der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ein gutes Stück näher."

 

Horst Linke

Schulleiter Staatliche Gewerbeschule Stahl- und Maschinenbau, Vorsitzender Fachgruppe Berufliche Schulen um Bundesvorstandsbereich Berufliche Bildung/Weiterbildung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
"Als Schulleiter einer großen gewerblichen Berufsschule kenne  ich die Bedeutung des sozialen Problems Wohnungsnot bei jungen Menschen. Insbesondere für unsere Auszubildenden, die nicht aus Hamburg kommen, ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt günstige Wohnungen zu finden. Als Gewerkschafter erhoffe ich mir von dem Projekt auch ein lebhaftes Zentrum  zur Förderung, Unterstützung und Beratung für Jugendliche in der dualen Berufsausbildung. Dieses Projekt muss gelingen und verdient somit zur Realisierung von vielen Seiten alle notwendigen Unterstützungen."

 

Peter Albrecht

ehemaliger Vorsitzender der Hamburger Elternkammer (EKH)
"Auch Hamburger Kinder wollen irgendwann von zu Hause ausziehen und auf eigenen Füßen stehen. Der Beginn einer Ausbildung ist hier oft der passende Zeitpunkt. Eltern ist es dann wichtig, dass ihre Kinder gut und in ordentlichen Verhältnissen leben. Hier überzeugt das Konzept des Azubiwohnheims mit seiner WG-Struktur und seiner pädagogischen Begleitung. So können Jugendliche selbstständig lernen, ihre eigenen Wege zu gehen.“

 

Volker Enkerts

Unternehmer in Hamburg und 2011 alternierender Vorsitzender für die Arbeitgeberseite des Berufsbildungsausschusses der Handelskammer
"Ich sehe in der demografischen Entwicklung die größte Herausforderung für die duale Ausbildung in Hamburg. Wir können heute schon unseren Auszubildendenbedarf nicht mit Bewerbern aus Hamburg decken. Wenn wir noch mehr auswärtige Azubianwärter aus den benachbarten Regionen gewinnen wollen, müssen wir auch attraktiven Wohnraum und Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Hierbei ist die Initiative "Ein Ausbildungswerk mit Wohnheim für Azubis" ein echtes Highlight. Die Hamburger Wirtschaft unterstützt dieses Projekt voll und ganz."

 

Klaus Wicher

1. Landesvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland SoVD Landesverband Hamburg
"Der Sozialverband Deutschland SoVD Landesverband Hamburg setzt sich dafür ein, die Lebenssituation von Menschen zu verbessern. Als 1. Landesvorsitzender unterstütze ich deshalb die Schaffung eines Auszubildendenwerkes in Hamburg, denn gerade für viele Auszubildende, die aus anderen Bundesländern nach Hamburg kommen, wäre eine bezahlbares Wohnangebot mit pädagogischer Unterstützung ein großer Gewinn. Aber auch Hamburger Jugendliche, die mit Beginn der Ausbildung nicht mehr bei ihren Eltern wohnen können oder wollen, würden von diesem Angebot profitieren. Eine gute Idee und ein schönes Projekt, das ich gerne unterstütze."

 

Olaf Schwede

Gewerkschaftssekretär, Mitinitiator des Projektes
"In der Gewerkschaftsarbeit begegne ich immer wieder Auszubildenden denen es aufgrund ihrer geringen Vergütung und ihres jungen Alters schwer fällt in Hamburg bezahlbaren Wohnraum zu finden. Als ich als Student nach Hamburg kam, stand mir sofort und ohne Suche ein günstiges WG-Zimmer in einem Wohnheim des Studierendenwerkes in zentraler Lage zur Verfügung. Das muss es auch für Auszubildende geben. Deshalb habe ich mit Mitstreitern zusammen ein Konzept für Wohnheime und die Idee eines Auszubildendenwerkes als Stiftung unter Beteiligung der Sozialpartner entwickelt. Als Gewerkschafter und SPD-Kandidat setze ich mich nun aus ganzem Herzen für die Umsetzung dieser Ideen ein."

 

Hüseyin Yilmaz

ehemaliger Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V.
"Die Gründung einer Stiftung Auszubildendenwerk ist ein Meilenstein auch für die Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten und Wohnsituation der Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das Auszubildendenwerk kann einerseits vorhandene Unterkunftsschwiergkeiten der jungen Migranten lindern, andererseits das Miteinander fördern. Für einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf bietet das Auszubildendenwerk eine gute Möglichkeit, daher rate ich Jugendlichen mit Migrationshintergrund diese Chance in Anspruch zu nehmen."

 

Séverin Pabsch

2011 Präsident des Studierendenparlaments der Universität Hamburg und Mitglied der Vertreterversammlung des Studierendenwerks Hamburg
"Die Idee eines eigenständigen Auszubildendenwerks neben dem Studierendenwerk begrüße ich sehr. Das Studierendenwerk stellt viele nützliche Service- und Unterstützungsangebote für Studierende bereit. Neben dem günstigen Verpflegungsangebot durch die Mensen und Cafés sind die Wohnanlagen sowie die umfangreichen Beratungs- und Betreuungsangebote für Studierende von zentraler Bedeutung. Ein solches, auf Auszubildende zugeschnittenes Angebot durch ein eigenständiges Auszubildendenwerk halte ich in Anbetracht des Mangels solcher Dienstleistungen für Auszubildende ebenso für erforderlich. Die Idee genießt meine Unterstützung und ich hoffe auf die Realisierung dieses Projektes"

 

Gerhard Kirsch

Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg
"Die GdP unterstützt das Auszubildendenwerk. In der hochpreisigen Metropolregion Hamburg bezahlbaren Wohnraum für junge Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter zu finden, ist nahezu unmöglich. Angesichts des ehrgeizigen Ziels des Senats, 250 neue und qualifizierte Polizisten pro Jahr einzustellen, muss man diesen auch die nötigen Unterkünfte bereitstellen, damit Hamburg im Kampf um den besten Nachwuchs nicht ins Hintertreffen gerät."

 

Annkathrin Kammeyer

Jüngste Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft
"Als jüngste Bürgerschaftsabgeordnete liegen mir die Interessen von Auszubildenden besonders am Herzen. Für Jugendliche die zur Ausbildung nach Hamburg kommen ist es nahezu unmöglich auf dem angespannten Hamburger Wohnungsmarkt eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Das Auszubildendenwerk leistet einen tollen Beitrag dabei, günstigen Wohnraum für Auszubildende zu schaffen. Ich werde das Projekt auch in Zukunft mit vollem Einsatz unterstützen!"

 

Johannes Kahrs

Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Hamburg Mitte
"Junge Leute, die in Hamburg eine Ausbildung machen, haben häufig nur sehr wenig Geld zur Verfügung. Es gelingt vielen kaum damit eine Wohnung und ihr Leben in Hamburg zu finanzieren. Wir sollten uns über jeden jungen Menschen freuen, der hier in Hamburg leben und arbeiten möchte. Dazu muss sichergestellt werden, dass diese hier ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Wir brauchen bezahlbare Zimmer und andere gute Unterstützungsangebote für Auszubildende. Deshalb unterstütze ich die Initiative seit ihrer Gründung. Der Bau eines Azubiwohnheimes in Hamburg und damit die Verbesserung der Lebensqualität der Auszubildenden sind für mich wichtige Anliegen."

 

Landesausschuss für Berufsbildung Hamburg, Auszug aus dem Beschluss Nr. 10/ 5 vom 6.9.2012 zum Ausbildungsreport 2012:

"Der Landesausschuss für Berufsbildung hält es vor diesem Hintergrund für notwendig, die Attraktivität der dualen Berufsausbildung in Hamburg für Bewerberinnen und Bewerber von innerhalb und außerhalb Hamburgs durch gezielte Aktivitäten weiter zu steigern. Die in Hamburg erfolgte Erhöhung der Durchlässigkeit der dualen Ausbildung hin zu höheren Bildungsabschlüssen ist hier ein wichtiger Schritt. Weiterer Handlungsbedarf besteht hinsichtlich der hohen Lebenshaltungskosten und der daraus resultierenden schwierigen sozialen Lage vieler Auszubildender. Der Landesausschuss für Berufsbildung empfiehlt daher, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und weiterer Beratungs- und Unterstützungsangebote durch ein eigenständiges Auszubildendenwerk zu unterstützen.“