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Düsseldorf: Stadt plant Wohnheim für Azubis

Geschrieben von Azubiwerk am Dezember 14, 2011. in Presse

Düsseldorf. Minderjährige sollen betreut werden. Die „Task Force für Arbeit“ schreibt die Stadtspitze an. Uwe-Jens Ruhnau vom 23.210.2015 von Uwe-Jens Ruhnau

Düsseldorf will mehr für junge Menschen tun, die für die Ausbildung in die Stadt kommen. Es soll ein Wohnheim für Auszubildende errichtet werden, in dem einerseits bezahlbarer Wohnraum angeboten, andererseits aber auch ein Auge auf minderjährige Azubis geworfen wird. „Es sollte eine Einrichtung mit einem pädagogischen Konzept sein“, sagt Sigrid Wolf, Geschäftsführerin des DGB-Bezirks Düsseldorf-Bergisches Land…

…Ein gutes Vorbild gibt es in Hamburg, wo im kommenden Jahr ein Azubi-Wohnheim eröffnen soll. Dort können Unternehmen Kontingente buchen, eine Idee, die auch Siepmann für realisierbar hält. Das Heim in Hamburg-Wandsbek soll bis zu 156 Personen Platz bieten. Die Stiftung Auszubildendenwerk wird das Wohnheim betreiben. Die Kaltmiete für die 14 bis 18,5 Quadratmeter großen Zimmer soll bei 206 Euro liegen. Geplant sind sowohl Einzelappartements als auch Wohngemeinschaften für bis zu vier Azubis. Gemeinschaftsflächen mit Café, Lounge und Kicker sind vorgesehen – und im Sommer steht sogar eine Dachterrasse zur Verfügung.

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Parlamentarischer Ablauf

Geschrieben von Azubiwerk am Dezember 13, 2011. in Politik

Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Hamburg: Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende durch Schaffung eines Auszubildendenwerks und eines Auszubildendenwohnheims

Förderung der Gründung einer privaten Stiftung „Auszubildendenwerk“; Bereitstellung eines Grundstücks für ein Auszubildendenwohnheim; Berichterstattung

  • Antrag Jan Balcke (SPD), Erck Rickmers (SPD), Andrea Rugbarth (SPD), Dorothee Martin (SPD), Birte Gutzki-Heitmann (SPD), Hansjörg Schmidt (SPD), Daniel Gritz (SPD), Wolfgang Rose (SPD), Arno Münster (SPD), Dr. Andreas Dressel (SPD), Dirk Kienscherf (SPD), SPD Drucksache 20/2394 29.11.2011, 2 S.; (dazu Antrag GAL Drs. 20/2577); (dazu Antrag Fraktion DIE LINKE Drs. 20/2618)
  • Plenarberatung Plenarprotokoll 20/23 15.12.2011, S. 1719 – 1728
  • Debattiert
  • Beschluss: Überweisung an Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien; (auf Antrag der SPD und LINKEN)
  • Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien Ausschussprotokoll 20/23 04.12.2012, 5 S.; (keine Niederschrift)
  • Ausschussbericht Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien Drucksache 20/6660 24.01.2013, 10 S.
  • Beschluss: Annahme; am 13.02.2013 in geänderter Fassung einstimmig bei Enthaltung der LINKEN
  • Ersuchen an Senat

Antrag der SPD zum Azubiwerk

Geschrieben von Azubiwerk am Dezember 13, 2011. in Politik

Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Hamburg: Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende durch Schaffung eines Auszubildendenwerks und eines Auszubildendenwohnheims

Antrag der Abgeordneten Andreas Dressel, Dirk Kienscherf, Jan Balcke, Arno Münster, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth, Daniel Gritz, Birte Gutzki-Heitmann, Dorothee Martin, Erck Rickmers, Hansjörg Schmidt und Fraktion

In Hamburg befinden sich fast 40.000 junge Menschen in einer dualen Berufsausbildung. Die hohen Lebenshaltungs- und insbesondere Mietkosten in Hamburg belasten eine Vielzahl der Auszubildenden in erheblichem Maße. Im Durchschnitt liegt die Ausbildungsvergütung im ersten Ausbildungsjahr in Hamburg nach Angaben des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB) bei 614 Euro brutto monatlich (Zahlen aus 2010). Die Ausbildungsvergütungen allein reichen daher häufig nicht aus, die Lebenshaltungskosten zu decken. Über 40 Prozent der Auszubildenden kommen ursprünglich nicht aus Hamburg. Diese Jugendlichen sind unweigerlich mit hohen Miet- oder Fahrtkosten konfrontiert. Doch auch für Hamburger Jugendliche, ist nicht ausreichend bezahlbarer Wohnraum vorhanden. Dies betrifft in besonderer Weise die minderjährigen Auszubildenden. Für sie müssen nach dem „Heimrecht“ bei Wohnangeboten begleitende pädagogische Unterstützungsangebote vorgehalten werden.

Zur Lösung dieses Problems hat sich 2008 eine Initiative zur Schaffung eines Auszubildendenwohnheims gebildet. Diese Initiative hat mittlerweile eine umfangreiche Konzeption für ein „Auszubildendenwerk“ in Form einer privaten Stiftung unter Beteiligung der Sozialpartner entwickelt. Die Handelskammer, die Handwerkskammer, die Unternehmerverbände, Gewerkschafter und viele weitere Akteure begrüßen und unterstützen diese Initiative.

Die private Stiftung soll Zustiftungen aus dem Bereich der Wirtschaft und der Stadt Ham-burg erhalten. Die Zuschüsse der Wirtschaft sollen sich auf 10 Millionen Euro belaufen, Zusagen über siebenstellige Beträge aus der Wirtschaft liegen bereits vor. Eine solide Grundfinanzierung im Rahmen des Stiftungskapitals ist notwendig, da die Stiftung ohne regelmäßige staatliche Zuwendungen und ohne Beiträge der Auszubildenden arbeiten soll. Die Schaffung weiterer Wohnheime und eine Ausweitung der Angebote für Auszubildende können dann aus der Stiftung selbst realisiert werden. Bei einem Wegfall des Stiftungszweckes oder einer Auflösung der Stiftung fällt das Vermögen an die Freie und Hansestadt Hamburg.

Für das erste Auszubildendenwohnheim ist eine zentrale Lage von hoher Bedeutung, da die Ausbildungsbetriebe der Jugendlichen über ganz Hamburg verstreut liegen, die Berufsschulen sich hingegen auf Standorte in zumeist zentraler Lage konzentrieren. Die Initiative hat hierzu bereits ein Gelände in den Blick genommen, das in der Nähe der S-Bahn-Station „Veddel“ liegt und somit die Anforderungen an eine zentrale Lage optimal erfüllen würde. Ein dort entstehendes Auszubildendenwohnheim für junge Menschen würde zudem wesentlich zu einer weiteren Belebung des Stadtteils beitragen.

Neben bezahlbaren Wohnraum wird die Stiftung ein pädagogisches Unterstützungsangebot für die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnheime anbieten. Dieses Angebot beinhaltet beispielsweise eine Betreuung der minderjährigen Auszubildenden rund um die Uhr sowie Nachhilfeangebote. Die Pädagoginnen und Pädagogen stimmen sich mit den Berufsschulen und Betrieben ab und helfen so den Auszubildenden, ihre Ausbildungsleistung zu verbessern. Ehrenamtliches Engagement und Beteiligung an den sozialen Strukturen im Wohnheim werden im Auszubildendenwohnheim ausdrücklich gefördert. Zudem sollen Kooperationen mit Sportvereinen und Jugendverbänden entstehen, in denen die jungen Auszubildenden einen guten Ausgleich zu ihrer Arbeit finden können. Weitere Unterstützungs- und Beratungsangebote wie z.B. eine Beratung zur Ausbildungsfinanzierung sollen allen Hamburger Auszubildenden zu Gute kommen.

Die Stärkung der beruflichen Bildung, die Verbesserung der sozialen Lage der Auszubildenden und die Sicherung des Fachkräftenachwuchses der Hamburger Wirtschaft sind erklärte und wichtige Ziele der SPD-Bürgerschaftsfraktion. Mit der Schaffung eines Auszubildendenwerkes wird die Attraktivität des Hamburger Ausbildungsmarktes in Zeiten des demographischen Wandels gestärkt.

Die Bürgerschaft möge beschließen:

Der Senat wird aufgefordert,

1. die Gründung einer privaten Stiftung „Auszubildendenwerk“ zu befördern, mit dem Ziel, bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende in Hamburg zu schaffen und die Auszubildenden mit ergänzenden Angeboten zu unterstützen.

2. zu prüfen, wie die Schaffung eines ersten Auszubildendenwohnheimes in Trägerschaft der Stiftung „Auszubildendenwerk“ insbesondere dadurch unterstützt werden kann, dass ein geeignetes Grundstück seitens der Stadt oder eines städtischen Unternehmens be-reitgestellt und als Zustiftung in das Vermögen der Stiftung übertragen wird.

3. zu prüfen, wie ein einmaliger städtischer Beitrag zur Finanzierung des Starts der Stiftung realisiert werden kann. Dabei ist insbesondere zu klären, wie die städtischen Unternehmen, die selbst ausbilden, hierfür einen Beitrag leisten können.

4. gegenüber der Stiftung darauf hinzuwirken, dass für minderjährige Bewohnerinnen und Bewohner des Auszubildendenwohnheims ausreichend pädagogische Begleitangebote zur Verfügung stehen, um bei der Bewältigung von Problemen, die auf dem Weg in die Selbstständigkeit in einer Großstadt wie Hamburg auftreten können, Unterstützung zu finden.

5. Kooperationen der Stiftung mit Jugendverbänden, Sportvereinen und anderen Institutionen zu befördern.

6. der Bürgerschaft zum 31.10.2012 über den Sachstand zu informieren.

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Wohnungsnot: Hilfe für Hamburger Azubis

Geschrieben von Azubiwerk am Juni 29, 2011. in Presse

Hamburger Morgenpost vom 13.02.2011 von Olaf Wunder

Ein Student, der ein billiges Zimmer braucht, wendet sich ans Studentenwerk. Aber was macht ein Azubi? In Hamburg steht jetzt das erste Auszubildendenwerk Deutschlands vor der Gründung. Spätestens 2013 soll ein erstes Wohnheim mit preisgünstigen Zimmern eröffnet werden.

Der Mangel an billigen Wohnungen ist ein Riesenproblem für Azubis – vor allem für die, die von auswärts kommen und nicht zu Hause wohnen können. Ein angehender Maler beispielsweise verdient gerade mal 350 Euro! Davon noch Miete zahlen? Wie soll das gehen?

Ein Studentenwerk für Auszubildende – es war Olaf Schwede (30), Landesjugendsekretär des DGB, der auf diese Idee kam. Einen Trägerverein gibt es schon und mit dem 28-jährigen Patrick Fronczek auch einen Geschäftsführer. Vor allem aber: Investoren sind gefunden, die das Wohnheim mit 500 Plätzen finanzieren.

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Wohnen für Azubis

Geschrieben von Azubiwerk am März 10, 2011. in Presse

TAZ vom 05.03.2011 von Lea Baumeyer

UNTERSTÜTZUNG Die hohen Hamburger Mieten sind für viele Lehrlinge von außerhalb ein Problem. Ein „Azubiwerk“ soll Abhilfe schaffen – ein Wohnheim ist bereits in Planung…

…Schwede betont, dass das Wohnheim-Projekt erst der Anfang sei. „500 Plätze sind ein guter Start, aber es müssen weitere folgen. Der Bedarf ist groß.“ An der Wohnungsfrage könnte mancher Bewerber aus dem Umland scheitern. „Wenn die Eltern einen nicht finanziell unterstützen können, stellt sich schnell die Frage, ob es möglich ist, die Ausbildung in Hamburg zu beginnen“, so Schwede.

Finanziert wird das Wohnheim durch den Verein Ausbildungsstart und Investoren aus der Stadt. Von politischer Seite gibt es Zustimmung. Der künftige SPD-Bürgermeister Olaf Scholz nannte den Wohnheimbau ein „dringendes Anliegen“. Auch Frank Glücklich, Geschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg, betont die Dringlichkeit des Projekts: „Jeder dritte Lehrling im Hamburger Handwerk stammt aus dem Umland. Darum ist es wichtig, attraktive Wohnbedingungen für diese jungen Leute zu schaffen.“…

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Flyer bestellen

Geschrieben von Azubiwerk am Januar 27, 2011. in für Unternehmen

Hier können die Azibiwerk-Informationsflyer für Auszubildende bestellt werden, in denen unser Wohnheim in Wandsbek kurz vorgestellt wird. Sie als Unternehmen können diesen Flyer als Information für Ihre Auszubildenden und Bewerber/innen nutzen.

Motivation

Geschrieben von Azubiwerk am Januar 27, 2011. in für Unternehmen, Stiftung

Knapp die Hälfte aller Auszubildenden in Hamburger Unternehmen kommt ursprünglich nicht aus Hamburg. Diese Auszubildenden müssen in Hamburg Wohnraum finden, was aufgrund ihrer geringen Einkünfte und ihres oft sehr jungen Alters schwer ist: Die durchschnittliche tarifliche Ausbildungsvergütung lag 2012 für das erste Ausbildungsjahr bei 664 Euro brutto und im Schnitt über die gesamte Ausbildungsdauer bei 737 Euro brutto. Ungefähr 30 % aller Auszubildenden in Hamburg sind zu Beginn der Ausbildung minderjährig.

Auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ist günstiger Wohnraum schwer zu finden, zudem sind nicht alle Vermieter gewillt, diesen an junge Menschen ohne Sicherheiten und Lebenserfahrung zu vermieten. Für Studierenden in Hamburg gibt es über 3.950 Zimmer in den 23 Studierendenwohnheimen des Studierendenwerkes. In Hamburg gibt es ca. 38.000 Auszubildende – doch bis jetzt noch keine vergleichbaren Einrichtungen.

Es geht jedoch um mehr als nur um günstigen Wohnraum.

Wohnen

Geschrieben von Azubiwerk am Januar 27, 2011. in -, Wohnen

Jedes Jahr kommen circa 6.000 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern nach Hamburg, um hier ihre meist dreijährige duale Berufsausbildung zu absolvieren. Der der praktische Teil der Ausbildung findet im Betrieb, der theoretische Teil in der Berufsschule statt. Somit lernen und arbeiten ständig etwa 18.000 Azubis in Hamburg, die entweder täglich aus ihrem Heimatort pendeln oder in Hamburg Wohnraum benötigen. Insgesamt gibt es in Hamburg circa 38.000 Auszubildende in einem Alter zwischen fünfzehn und Mitte 20.

Bezahlbarer Wohnraum für diese Zielgruppe ist knapp. Die Stiftung Azubiwerk entwickelt deshalb in Wandsbek ein Wohnheim für 156 Auszubildende. In dem neuen  Gebäudekomplex enstehen Wohnungen für jeweils zwei bis vier Personen sowie verschiedene Gemeinschaftsräume, um den jungen Auszubildenden ein gemeinschaftliches Leben am Ort ihrer Ausbildung zu ermöglichen.

Unterstützung

Geschrieben von Azubiwerk am September 11, 2016. in -, Stiftung, Wohnen

Auszubildende werden mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Oft kann die notwendige Unterstützung nicht von den Eltern oder Betrieben sichergestellt werden.

Für die Bewohner des Wohnheims wird es deswegen eine pädagogische Begleitung geben, die bei Problemen helfen wird. Insbesondere minderjährigen Auszubildenden wird so ein erfolgreicher Start in die Ausbildung in Hamburg ermöglicht.
Darüber hinaus wird das Auszubildendenwerk eine Beratung für finanzielle Zuschüsse anbieten.

Unterstützer

Geschrieben von Azubiwerk am Januar 27, 2016. in -

Professor Heinz Lohmann

Gesundheitsunternehmer und Vorsitzender der Initiative Gesundheitswirtschaft
"Pflege ist ein toller Beruf und zukunftssicher zudem, weil wir dringend viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern, in den Pflegeheimen und in den ambulanten Diensten benötigen. Da darf die Erfüllung eines Ausbildungswunsches auf gar keinen Fall daran scheitern, dass die jungen Menschen, die in die Pflege wollen, keine geeigneten, vor allem bezahlbare, Wohnungen finden. Deshalb ist es so wichtig, dass die Stiftung Auszubildendenwerk auch für Pflegeschülerinnen und –schüler geförderten Wohnraum bereitstellen kann."

 

Michael Osterburg

Fraktionschef der Grünen in der Bezirksversammlung Mitte
"Die Entwicklung ist vorbildlich mit 60 Prozent geförderten Wohnungen, den Auszubildendenwohnungen, Familienwohnungen und besonders der stadtteilbezogenen Nutzung mit der Tante Münze. Es hat sich gelohnt, dass Stadtteil und Politik gemeinsam dafür gekämpft haben."

 

Falko Droßmann

Bezirksamtsleiter in Hamburg Mitte
"Dieses Bauvorhaben ist ein Gewinn für das Münzviertel und wird zu einer Belebung des Standortes beitragen. Besonders wichtig ist, dass hier dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende entsteht."

 

Olaf Scholz

Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt
"Der angespannte Wohnungsmarkt in Hamburg macht es insbesondere für junge Leute schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Studierenden bietet das Studierendenwerk über 3.500 Zimmer in Wohnheimen an. Für die fast 40.000 Auszubildenden in Hamburg gibt es bisher kein vergleichbares Angebot. Deshalb unterstütze ich das große Engagement einiger Sozialdemokraten, die sich seit Jahren für die Schaffung einer Stiftung Auszubildendenwerk unter Beteiligung der Sozialpartner einsetzen. Der Bau eines Wohnheims für Auszubildende ist ein dringendes Anliegen. Ich bin zuversichtlich, dass wir bald mit dem Bau eines Wohnheims für Auszubildende beginnen können."

 

Andrea Nahles

ehem. Bundesministerin für Arbeit und Soziales
„Das ist ein bundesweit herausragendes Projekt, das genau die richtigen Angebote für die Bedürfnisse von Azubis macht.“

 

Dr. Melanie Leonhard

Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
„Ich freue mich, dass das Angebot des Azubiwerks schon im ersten Jahr so gut angenommen wird“

 

André Mücke

Vizepräses der Handelskammer Hamburg
"Die Hamburger Wirtschaft ist auch auf Auszubildende aus dem Umland angewiesen, doch die können nur hier arbeiten, wenn sie auch bezahlbaren Wohnraum angeboten bekommen – und der ist leider Mangelware in der Hansestadt.“

 

Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz

Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg
"Bereits heute kommt ca. die Hälfte unserer jährlich 10.000 neuen Auszubildenden aus anderen Bundesländern, wo der demographischen Wandel teilweise bereits voll eingesetzt hat. Daher ist es zwingend erforderlich die Attraktivität der Hansestadt als Ausbildungsstandort weiter zu steigern. Die Schaffung von mehr günstigem und attraktivem Wohnraum für Lehrlinge ist hierzu ein überaus geeigneter Schritt. Wir haben uns daher bereits im Jahr 2010 zur umfänglichen Unterstützung und Begleitung des Projekts entschlossen und dies auch so den Initiatoren und dem Senat zugesagt."

 

Manuela Herbort

Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein
"Fehlender Wohnraum in Ballungsräumen wie Hamburg ist insbesondere auch für Auszubildende ein Problem. Die Deutsche Bahn unterstützt deshalb die Initiative, mit einem Auszubildendenwerk bezahlbaren Wohnraum in Form von pädagogisch unterstützen Wohnheimen zu schaffen. Damit wird nicht nur die Integration von Jugendlichen gefördert, sondern auch die duale Berufsausbildung insgesamt gestärkt."

 

Uwe Grund

bis 2013 Vorsitzender des DGB Hamburg
"Die Zahl junger Menschen in unserer Gesellschaft ist rückläufig. Wir müssen deshalb die duale Ausbildung in Hamburg attraktiv gestalten und die sozialen Probleme der Auszubildenden lösen. Ein Auszubildendenwerk kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Alle Akteure der Berufsbildung sollten hierfür zusammenarbeiten und ihre Kompetenzen einbringen."

 

Matthias Saecker

Leiter Talent Management bei der Haspa
 „Mit 475 Ausbildungsplätzen ist die Haspa einer der größten Ausbilder in Hamburg. Bezahlbarer Wohnraum für Azubis hat für uns daher einen hohen Stellenwert. Dieser ist eine Voraussetzung dafür, dass Hamburg im Wettbewerb um engagierte Auszubildende auch in Zukunft Punkten kann.“

 

Julia Wöhlke

Mitglied der Geschäftsleitung, Moderator Mitarbeiterservice & -entwicklung bei Budnikowsky
 „Als kundenorientierter Drogeriemarkt ist Budnikowsky auf gute Auszubildende angewiesen. Diese kommen oft nicht aus Hamburg.  Bezahlbarer Wohnraum und eine pädagogische Betreuung für die Auszubildenden wären auch für unsere Auszubildenden eine wichtige Unterstützung. Deswegen unterstützen wir gerne das Projekt Auszubildendenwerk und freuen uns auf die Realisierung.“

 

Frank Glücklich

bis 2013 Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg
"Das Handwerk braucht mehr junge Leute, die sich für eine Ausbildung in einem Handwerksberuf entscheiden. Jeder dritte Lehrling im Hamburger Handwerk stammt allerdings aus dem Umland. Darum ist es wichtig, attraktive Wohnbedingungen für diese jungen Leute zu schaffen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat die Handwerkskammer Hamburg die Idee zu einem Azubi-Wohnheim schon in der ersten Planungsphase begrüßt. Was Studierenden das Leben leichter macht, sollte auch für Auszubildende ein selbstverständliches Angebot sein."

 

Josef Katzer

Präsident der Handwerkskammer Hamburg
"Die Handwerkskammer Hamburg unterstützt die Idee des Azubi-Wohnheims seit den ersten Planungen. Das Handwerk braucht den Nachwuchs, auch aus dem Umland. Über die Stiftung Azubiwerk i.G. würde für diese jungen Menschen attraktiver und bezahlbarer Wohnraum geschaffen. Es gibt keinen Grund, das, was für Studierende selbstverständlich ist, Auszubildenden zu versagen."

 

Dr. Wolfgang Hammer

bis 2013 Abteilungsleiter Jugend- und Familienpolitik, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
"Die im Kontext eines Auszubildendenwohnheims vorgenommene konzeptionelle Planung einer im Einzelfall unterschiedlich intensiven und abrufbaren pädagogischen Begleitung halte ich für fachlich sinnvoll. Gerade wenn man davon ausgeht, dass eine Reihe von Auszubildenden im Azubi-Wohnheim aus dem näheren oder weiteren Umland kommen werden, ist es für die jungen Menschen, insbesondere wenn sie noch minderjährig sind, und für ihre Eltern ein Stück zusätzlicher Sicherheit in der Weltstadt Hamburg. Meiner Meinung nach müsste dies auch im Interesse kooperierender Ausbildungsbetriebe liegen, da manche Gefährdungen, die zum Ausbildungsabbruch führen können, wenn kein pädagogisches Back-Office vorhanden ist, so vermieden werden können. Ich sehe der Umsetzung des Projektes aus fachlicher Sicht mit Wohlwollen entgegen."

 

Michael Thomas Fröhlich

Hauptgeschäftsführer der UV Nord – Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e. V.
„Als Sozialpartner begrüßen wir die Initiative für ein Auszubildendenwerk. Schon jetzt kommen viele Jugendliche aus dem Umland nach Hamburg, um bei uns eine duale Ausbildung zu absolvieren. Angesichts der demografischen Entwicklung wird sich dieser Trend verstärken. Um so wichtiger ist es, dass die Auszubildenden, die von auswärts kommen, bezahlbaren Wohnraum und eine entsprechende Betreuung vorfinden. Davon profitieren sie, aber auch die Unternehmen und der Wirtschaftsstandort Hamburg.“

 

Jan Eulen

Vorsitzender der IG BCE Hamburg
"Fehlender bezahlbarer Wohnraum ist auch für Auszubildende mit vergleichsweise hohen Ausbildungsvergütungen ein Problem. Ich unterstütze deshalb die Idee von Wohnheimen und einem Auszubildendenwerk. Der Ansatz einer gemeinsamen Lösung unter Mitwirkung der Sozialpartner ist richtig und sinnvoll. Die Trägerschaft eines Auszubildendenwerkes ist keine Aufgabe der Stadt, wenn die Sozialpartner in Kooperation mit einer Stiftung eine eigene Lösung finden können."

 

Jan Balcke

Ausbildungsleiter AIRBUS Hamburg
"Dieses Vorhaben setzt neue Maßstäbe! Die richtige Zielgruppe, die richtige Maßnahme zur richtigen Zeit. Ich unterstütze das AzubiWerk."

 

Nils Kanter

2011 EVG-Jugend Hamburg und Arbeitskreis der Jugend- und Auszubildendenvertretungen der Deutschen Bahn AG in Hamburg
"Bei der Diskussion um ein Wohnheim für Auszubildende ist die besondere Situation Auszubildender zu beachten. Auszubildenden soll eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Beratung in Fragen der Berufsausbildung, in Gehalts- und Versicherungsfragen, sowie in Fragen des Arbeits- und Sozialrechtes ermöglicht werden. Dies ist durch sozialpädagogisch betreutes Wohnen zu erreichen. Insbesondere für junge Menschen, die neu in der Stadt sind, ist es eine besondere Belastung, dass die Arbeitsorte oft vom Elternwohnort weit entfernt liegen. Eine sozialpadagogische Unterstützung wäre wünschenswert."

 

Annegret Biller

ehemalige Bildungsreferentin im Bereich Qualifizierung Ressort 11 in der ver.di Bundesverwaltung
"Fehlender Wohnraum für Auszubildende ist insbesondere in den Metropolen ein Problem für Auszubildende in jungem Alter und mit geringen Ausbildungsvergütungen. In Hamburg fehlen für diese Zielgruppe die sonst in vielen Städten üblichen Wohnheimangebote. Dies würde auch noch mehr Jugendliche zu einer Ausbildung in Hamburg motivieren, denn nicht jede/r hat Tante oder Onkel, bei denen sie wohnen können während ihrer Ausbildungszeit. Hamburg braucht qualifizierte Auszubildende aus allen sozialen Schichten, ein guter Anfang, wenn hier nun mit dem Bau eines Wohnheims ein erster Schritt zur Lösung dieses Problems getan wird. Deswegen unterstütze ich dieses Projekt ausdrücklich."

 

Gunther Steffens

Bereichsleiter Qualifizierung, ver.di-Bundesvorstand, alternierender Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses der Handelskammer Hamburg (Arbeitnehmerseite)
"Fragen bezüglich der dualen Ausbildung werden bundesweit vielfach gemeinsam von Gewerkschaften und Arbeitgebern beraten. Das Auszubildendenwerk ist eine hervorragende Idee, um in diesem System der Sozialpartnerschaft auch soziale Probleme der Auszubildenden in Hamburg gezielt anzugehen; zudem kämen wir dem Ziel der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ein gutes Stück näher."

 

Horst Linke

Schulleiter Staatliche Gewerbeschule Stahl- und Maschinenbau, Vorsitzender Fachgruppe Berufliche Schulen um Bundesvorstandsbereich Berufliche Bildung/Weiterbildung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
"Als Schulleiter einer großen gewerblichen Berufsschule kenne  ich die Bedeutung des sozialen Problems Wohnungsnot bei jungen Menschen. Insbesondere für unsere Auszubildenden, die nicht aus Hamburg kommen, ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt günstige Wohnungen zu finden. Als Gewerkschafter erhoffe ich mir von dem Projekt auch ein lebhaftes Zentrum  zur Förderung, Unterstützung und Beratung für Jugendliche in der dualen Berufsausbildung. Dieses Projekt muss gelingen und verdient somit zur Realisierung von vielen Seiten alle notwendigen Unterstützungen."

 

Peter Albrecht

ehemaliger Vorsitzender der Hamburger Elternkammer (EKH)
"Auch Hamburger Kinder wollen irgendwann von zu Hause ausziehen und auf eigenen Füßen stehen. Der Beginn einer Ausbildung ist hier oft der passende Zeitpunkt. Eltern ist es dann wichtig, dass ihre Kinder gut und in ordentlichen Verhältnissen leben. Hier überzeugt das Konzept des Azubiwohnheims mit seiner WG-Struktur und seiner pädagogischen Begleitung. So können Jugendliche selbstständig lernen, ihre eigenen Wege zu gehen.“

 

Volker Enkerts

Unternehmer in Hamburg und 2011 alternierender Vorsitzender für die Arbeitgeberseite des Berufsbildungsausschusses der Handelskammer
"Ich sehe in der demografischen Entwicklung die größte Herausforderung für die duale Ausbildung in Hamburg. Wir können heute schon unseren Auszubildendenbedarf nicht mit Bewerbern aus Hamburg decken. Wenn wir noch mehr auswärtige Azubianwärter aus den benachbarten Regionen gewinnen wollen, müssen wir auch attraktiven Wohnraum und Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Hierbei ist die Initiative "Ein Ausbildungswerk mit Wohnheim für Azubis" ein echtes Highlight. Die Hamburger Wirtschaft unterstützt dieses Projekt voll und ganz."

 

Klaus Wicher

1. Landesvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland SoVD Landesverband Hamburg
"Der Sozialverband Deutschland SoVD Landesverband Hamburg setzt sich dafür ein, die Lebenssituation von Menschen zu verbessern. Als 1. Landesvorsitzender unterstütze ich deshalb die Schaffung eines Auszubildendenwerkes in Hamburg, denn gerade für viele Auszubildende, die aus anderen Bundesländern nach Hamburg kommen, wäre eine bezahlbares Wohnangebot mit pädagogischer Unterstützung ein großer Gewinn. Aber auch Hamburger Jugendliche, die mit Beginn der Ausbildung nicht mehr bei ihren Eltern wohnen können oder wollen, würden von diesem Angebot profitieren. Eine gute Idee und ein schönes Projekt, das ich gerne unterstütze."

 

Olaf Schwede

Gewerkschaftssekretär, Mitinitiator des Projektes
"In der Gewerkschaftsarbeit begegne ich immer wieder Auszubildenden denen es aufgrund ihrer geringen Vergütung und ihres jungen Alters schwer fällt in Hamburg bezahlbaren Wohnraum zu finden. Als ich als Student nach Hamburg kam, stand mir sofort und ohne Suche ein günstiges WG-Zimmer in einem Wohnheim des Studierendenwerkes in zentraler Lage zur Verfügung. Das muss es auch für Auszubildende geben. Deshalb habe ich mit Mitstreitern zusammen ein Konzept für Wohnheime und die Idee eines Auszubildendenwerkes als Stiftung unter Beteiligung der Sozialpartner entwickelt. Als Gewerkschafter und SPD-Kandidat setze ich mich nun aus ganzem Herzen für die Umsetzung dieser Ideen ein."

 

Hüseyin Yilmaz

ehemaliger Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V.
"Die Gründung einer Stiftung Auszubildendenwerk ist ein Meilenstein auch für die Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten und Wohnsituation der Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das Auszubildendenwerk kann einerseits vorhandene Unterkunftsschwiergkeiten der jungen Migranten lindern, andererseits das Miteinander fördern. Für einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf bietet das Auszubildendenwerk eine gute Möglichkeit, daher rate ich Jugendlichen mit Migrationshintergrund diese Chance in Anspruch zu nehmen."

 

Séverin Pabsch

2011 Präsident des Studierendenparlaments der Universität Hamburg und Mitglied der Vertreterversammlung des Studierendenwerks Hamburg
"Die Idee eines eigenständigen Auszubildendenwerks neben dem Studierendenwerk begrüße ich sehr. Das Studierendenwerk stellt viele nützliche Service- und Unterstützungsangebote für Studierende bereit. Neben dem günstigen Verpflegungsangebot durch die Mensen und Cafés sind die Wohnanlagen sowie die umfangreichen Beratungs- und Betreuungsangebote für Studierende von zentraler Bedeutung. Ein solches, auf Auszubildende zugeschnittenes Angebot durch ein eigenständiges Auszubildendenwerk halte ich in Anbetracht des Mangels solcher Dienstleistungen für Auszubildende ebenso für erforderlich. Die Idee genießt meine Unterstützung und ich hoffe auf die Realisierung dieses Projektes"

 

Gerhard Kirsch

Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg
"Die GdP unterstützt das Auszubildendenwerk. In der hochpreisigen Metropolregion Hamburg bezahlbaren Wohnraum für junge Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter zu finden, ist nahezu unmöglich. Angesichts des ehrgeizigen Ziels des Senats, 250 neue und qualifizierte Polizisten pro Jahr einzustellen, muss man diesen auch die nötigen Unterkünfte bereitstellen, damit Hamburg im Kampf um den besten Nachwuchs nicht ins Hintertreffen gerät."

 

Annkathrin Kammeyer

Jüngste Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft
"Als jüngste Bürgerschaftsabgeordnete liegen mir die Interessen von Auszubildenden besonders am Herzen. Für Jugendliche die zur Ausbildung nach Hamburg kommen ist es nahezu unmöglich auf dem angespannten Hamburger Wohnungsmarkt eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Das Auszubildendenwerk leistet einen tollen Beitrag dabei, günstigen Wohnraum für Auszubildende zu schaffen. Ich werde das Projekt auch in Zukunft mit vollem Einsatz unterstützen!"

 

Johannes Kahrs

Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Hamburg Mitte
"Junge Leute, die in Hamburg eine Ausbildung machen, haben häufig nur sehr wenig Geld zur Verfügung. Es gelingt vielen kaum damit eine Wohnung und ihr Leben in Hamburg zu finanzieren. Wir sollten uns über jeden jungen Menschen freuen, der hier in Hamburg leben und arbeiten möchte. Dazu muss sichergestellt werden, dass diese hier ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Wir brauchen bezahlbare Zimmer und andere gute Unterstützungsangebote für Auszubildende. Deshalb unterstütze ich die Initiative seit ihrer Gründung. Der Bau eines Azubiwohnheimes in Hamburg und damit die Verbesserung der Lebensqualität der Auszubildenden sind für mich wichtige Anliegen."

 

Landesausschuss für Berufsbildung Hamburg, Auszug aus dem Beschluss Nr. 10/ 5 vom 6.9.2012 zum Ausbildungsreport 2012:

"Der Landesausschuss für Berufsbildung hält es vor diesem Hintergrund für notwendig, die Attraktivität der dualen Berufsausbildung in Hamburg für Bewerberinnen und Bewerber von innerhalb und außerhalb Hamburgs durch gezielte Aktivitäten weiter zu steigern. Die in Hamburg erfolgte Erhöhung der Durchlässigkeit der dualen Ausbildung hin zu höheren Bildungsabschlüssen ist hier ein wichtiger Schritt. Weiterer Handlungsbedarf besteht hinsichtlich der hohen Lebenshaltungskosten und der daraus resultierenden schwierigen sozialen Lage vieler Auszubildender. Der Landesausschuss für Berufsbildung empfiehlt daher, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und weiterer Beratungs- und Unterstützungsangebote durch ein eigenständiges Auszubildendenwerk zu unterstützen.“